





Pfosten aus Altholz, dazwischen locker geschichtetes Astwerk, bilden einen dynamischen Zaun, der Vögeln Nistplätze, Igeln Durchschlupf und Insekten Überwinterungsräume schenkt. Nach und nach keimen Samen, Wildsträucher siedeln sich an, die Hecke wird dichter. Gleichzeitig verwertet sie Schnittgut sinnvoll. Eine kleine Lücke als Tor hilft beim Pflegen, ohne das Refugium zu stören oder zu zerteilen.
Aus grobem Bruchstein, Ziegelresten und etwas Sand entsteht ein gestufter Sonnenplatz für Eidechsen und Wildbienen. Schaffe tiefe Spalten, trockene Nischen und eine südliche Ausrichtung. Oben wärmt die Sonne, unten bleibt es kühl. Pflanzen wie Thymian siedeln sich an und locken Bestäuber. Ein dezentes Drahtgitter schützt bei Bedarf vor stöbernden Haustieren, ohne die Optik zu stören.
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